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Dokumentation: dubiose Tierschützer und unqualifizierte Veterinäre (1)

13/02/2010 | Filed under: Fisch

Die Melander-Fischfarm von Oberriet


07.04.2009 in Tagesanzeiger, Basler Zeitung u.a.
Raab: «Man will mich vom Markt treiben»
 
Fischzüchter Hans Raab war heute zu Gast im «Talk Täglich». Sein Auftritt war von Wut und Verbitterung geprägt. Er wich von seinem Standpunkt keinen Millimeter ab und witterte sogar eine Verschwörung.
 
03.04.2009 in der NZZ
Raab will alle Fische töten

Der deutsche Unternehmer Hans Raab schliesst seine Fischfarm in Oberriet und beginnt mit der Tötung von Tausenden von Fischen. Die St. Galler Regierung hatte Raab aufgefordert, seine Welse auf eine Art und Weise zu töten, die der Tierschutzverordnung entspricht. Der deutsche Unternehmer und Multimillionär Hans Raab stellt den Betrieb in seiner Fischfarm im Rheintal ein: Er beginnt sofort mit der Schlachtung von rund 400’000 Welsen, nachdem die St. Galler Kantonsregierung nicht auf seine Forderungen eingegangen ist.

Kommentare


Peter Ziegler (8. April 2009, 21:19)

Wer nichts ist – wird Tierschützer

Fair-fish wird von rot-grünen Tierschützern in Basel, Zürich und im Aargau
unterstützt und u.a. vom Fisch-Importeur Migros gesponsert. Die populistischen
Sprüche einiger Tierschützer gegen „Multi-Millionäre“ und „deutsche
Steuerflüchtlinge“ (Hans Raab hat in mehreren Staaten ganz legale
Firmenniederlassungen, die den deutschen Steuerbehörden bekannt sind) zeigen,
woher der Wind weht. Von der Sache haben drei Parteien keine Ahnung: Fair-fish,
der St. Galler Kantonstierarzt und vor allem das Bundesamt für Veterinärwesen.
Wieder einmal wollte die Schweiz klüger sein als die Experten in der EU, doch
der Stimmbürger würde das heutige Tierschutzgesetz sofort revidieren, würde er
von tierschutzgeilen Medien nicht einseitig falsch informiert.

Jürgen Moos (3. April 2009, 17:57)

Rote oder grüne Propaganda ?

Die Beschreibung des Tötungsverfahrens sagt dem nicht-fachkundigen
gebildeten Leser rein gar nichts. Er weiß dagegen, dass sich hinter vielen
dieser „Fair…“-Organisationen grün-rote Politpropagandisten verbergen – und
das bestätigt auch schon der Ingress des Artikels:

Was hat der Begriff „Multimillionär“ mit dem Sachverhalt zu tun? Würden
„Fair…“-weiß-der-Teufel und die zuständigen Behörden das Tötungsverfahren
genehmigen, wenn es von einem Obdachlosen betrieben würde?

Peter Ziegler 21:38 Uhr
Soeben wurde aus Kreisen der Schweizer Berufsfischer und Fischzüchter bekannt,
dass Fair-fish mutmasslich durch MIGROS gesponsert wird. Dies geschieht
angeblich teilweise „verdeckt“; d.h. MIGROS bezahlt Hotelkosten, Reisespesen
und andere Rechnungen der Funktionäre. Trifft dieser Vorwurf zu, wären Medien,
Stimmbürger und Konsumenten jahrelang systematisch betrogen worden.

Peter Ziegler 21:30 Uhr
Hans Raab hat völlig Recht. Die elektrische Betäubung ist in der EU schon wieder
out, denn die Nachteile überwiegen bei allen Tierarten. Schweine werden
bevorzugt mit Gas betäubt. Bei VION in Crailsheim (D) werden bis zu 20% der
Jungbullen durch Strom unzureichend betäubt. Adern platzen, Tiere leiden, Steaks
sind nur noch 2. Qualität. Die Veterinäre in Bern müssen dringend zur
Nachschulung.

Jan van Does 16:13 Uhr

No-Fish und die St. Galler Amtsschimmel haben jetzt ihr Ziel erreicht. Ein
super Betrieb schliesst! Jetzt werden dem Herrn Raab’s Fische durch solche aus
dem Meer kompensiert! Ökologisch schon wegen den langen Transportwegen
wahnsinnig sinnvoll. Das sterben der Fische auf den Fischfabriken, der riesige
Beifang und das plündern der Meere sind demnach Behörden und No-Fish taugliche
Alternativen!

Boris Ziegler 15:47 Uhr

Die Migros wirds freuen. Ein unliebsamer Konkurrent weniger, der sich
öffentlich weigerte Grossverteiler zu beliefern. Sonst ducken sich ja derzeit
alle, auf dass sie ja nicht an Lidl liefern um von coop gelistet zu bleiben.
Jetzt kommt da einer und verdoppelt die Fischproduktion in der Schweiz auf einen
Schlag. Ein Schuft der Böses bei diesem Konflikt denkt. Geld lenkt nicht vieles
sondern alles.

Werner Peter 14:56 Uhr

Herr Raab hat sehr gute Punkte, betreffend Wissenschaft. Es ist
offensichtlich, dass er ein Herz hat für seine Fische und es macht Sinn was er
erklärt. Er wird systematisch auseinandergenommen und sein Geschäft zerstört.
Ist es da verwunderlich, dass dieser Mann verbittert und entäuscht ist? Für alle
fleischessenden Tierliebhaber, schaut euch doch mal den Film „earthlings“ an!
googeln!

Martin Weber 09:11 Uhr

Herr Raab ich darf Ihnen versichern, dass Sie in der Schweiz viele, sehr
viele Sympathisanten haben. Ihnen wurde Unrecht angetan, und für das
sollte sich die zuständige Behörde bei Ihnen entschuldigen.

Steiner Alfred 05:31 Uhr

Dass man dem Herrn Raab das Leben so schwer macht, kann ich nicht verstehen.
Es handelt sich hier um eine Situation Aussage gegen Aussage.
Elektrische Methoden scheinen in bekannter Form bei diesem Fisch nicht
geeignet zu sein, es gibt aber auch keine wissenschaftlichen
Untersuchungen, die beweisen, dass Herr Raabs Methode falsch ist, zumal
sie auch in anderen Ländern angewendet wird.

Marcel Koller 07.04.2009, 20:18 Uhr

H. Raab mag keine sympathische Person sein, sein Ärger aber absolut
verständlich. Innert 2 Wochen wurde sein Ruf zerstört und in typischer
Schweizer Manier ist nun jeder ein kleiner Tierschützer der zu Wissen
meint was richtig und falsch ist. Beim Frühstücks-Ei schon mal dran
gedacht, dass in der Schweiz jährlich 2 Millionen überflüssiger
männlicher Kücken vergast werden? Scheinheiliges Getue!

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